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Artikel Übersicht » Im TV » "Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe"
"Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe"
"Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe"
ZDF und ORF drehen opulenten historischen Dreiteiler


Jannis Niewöhner (Maximilian), Christa Théret (Maria von Burgund)
Copyright: ZDF / Milenko Badzic 60 Burgen, Schlösser, Kreuzgänge und mittelalterliche Straßenzüge, 3000 Komparsen, 550 Pferde, 800 Kostüme und 100 Rüstungen bilden die Kulisse für den historischen Dreiteiler mit dem Arbeitstitel "Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe". Seit dem 5. August 2015 entsteht an verschiedenen historischen Sets in Österreich eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die das Weltreich der Habsburger begründete. Emmy-Preisträger Andreas Prochaska ("Das Wunder von Kärnten") inszeniert die ZDF/ORF-Koproduktion nach den Drehbüchern von Martin Ambrosch. Berlinale Shooting-Star Jannis Niewöhner und die französische Schauspielerin Christa Théret stehen als Maximilian und Maria von Burgund vor der Kamera. Tobias Moretti verkörpert Kaiser Friedrich III., Jean-Hugues Anglade ("Betty Blue", "Subway") seinen Kontrahenten Ludwig XI.. In weiteren Rollen spielen Alix Poisson, Stefan Pohl, Miriam Fussenegger, Harald Windisch, Johannes Krisch, Sebastian Blomberg, Fritz Karl, Martin Wuttke, Sylvie Testud und viele andere.

"Der Herzog ist tot! Es lebe die Herzogin!" heißt es 1477 am Genter Hof – doch als Frau kann Maria von Burgund (Christa Théret) nicht herrschen, nur ein Mann darf regieren. Die Erbin des mächtigsten Herzogtums im 15. Jahrhundert muss heiraten zu einer Zeit, als ganz Europa gespalten ist. Am Wiener Hof weiß Friedrich III. (Tobias Moretti), der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, dass der Reichtum Burgunds der Schlüssel zur Macht ist. Er verlangt von seinem Sohn Maximilian (Jannis Niewöhner), dass er um Marias Hand anhält. Auch Friedrichs Gegenspieler, Ludwig XI. von Frankreich (Jean-Hugues Anglade), plant, seinen Sohn mit der jungen Herzogin zu verehelichen. Aber Maria von Burgund hat ihren eigenen Kopf und will zunächst gegen jedes Gesetz alleine regieren. Maximilian weigert sich ebenso, Spielball politischer Ambitionen zu werden und die Notlage einer jungen Frau zum Vorteil seines verhassten Vaters zu nutzen. Der Kampf um die Vorherrschaft in Europa hat jedoch längst begonnen. So lernen die Herzogin und der österreichische Erbprinz schnell, wie man überlebt und wie man herrscht. Nur auf eines sind die beiden nicht vorbereitet: auf die Liebe, die sie füreinander empfinden.

"Mit diesem großen Projekt setzen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Regisseur Andreas Prochaska fort, die uns schon einen Internationalen Emmy beschert hat", so Reinhold Elschot, stellvertretender Programmdirektor des ZDF: "Wir erzählen großes Kino im Fernsehen – und neben allen Intrigen, Schlachten und Kämpfen vor allem eine der schönsten Liebesgeschichten des Mittelalters."

"Die große Liebesgeschichte zwischen Maximilian und Maria von Burgund fasziniert durch ihre Gegensätze", so Beta-Geschäftsführer Jan Mojto. "Österreichisches Mittelalter trifft auf flämische Renaissance, verarmtes Rittertum auf pulsierenden Handel und schließlich politisches Kalkül auf echte Emotionen – diese Pole gilt es zu verbinden. Dass das Regisseur Andreas Prochaska und seinem herausragenden deutsch-französischen Schauspielerensemble gelingen wird, daran habe ich keinen Zweifel."

"Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe" ist eine Koproduktion des ZDF mit dem ORF, der MR Film GmbH (Produzenten: Kurt J. Mrkwicka, Andreas Kamm, Oliver Auspitz) und Beta Film GmbH (Produzenten: Jan Mojto, Ferdinand Dohna); gefördert von Fernsehfonds Austria, FFW-Filmfonds Wien und dem Land Niederösterreich. Wolfgang Feindt hat die Redaktion im ZDF. Voraussichtlich dauern die Dreharbeiten in Österreich und anschließend in Ungarn sowie in Tschechien bis Anfang Dezember 2015, die Sendetermine sind für 2016 geplant.


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