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Spuren von Leonardos Schlachtengemälde entdeckt
PressemeldungenSpuren von Leonardos Schlachtengemälde entdeckt

Um 1500 malte Leonardo da Vinci seine berühmte "Schlacht von Anghiari". Das Monumentalgemälde verschwand. Jetzt wollen Forscher es in Florenz lokalisiert haben.

Es war eine dieser zahllosen Schlachten, die die Renaissance in Italien zu einem Labor der Moderne machten. Mit gut 10.000 Söldnern zog der Condottiere Niccolò Piccinino durch Umbrien, offiziell im Auftrag der Visconti von Mailand, im Grunde wohl aber, um für sich selbst ein eigenes Fürstentum zu erkämpfen. Eine kombinierte Truppe von 4000 Florentinern, 4000 Soldaten des Papstes und einigen Kämpfern aus Venedig zog ihm entgegen.

Auf der nördlichen Saalseite des "Saals der Fünfhundert" im Palazzo Vecchio von Florenz prangt Giorgio Vasaris Gemälde "Die Schlacht von Marciano" von 1563.
Am 29. Juni 1440 kam es bei Anghiari zur Schlacht. Der Angriff der Mailänder über eine Kanalbrücke geriet ins Stocken, so dass sich ihre zahlenmäßige Überlegenheit nicht auswirken konnte. Ein Angriff in die Flanke besiegelte ihr Schicksal, bis in die Nacht zogen sich die Kämpfe hin, die Verbündeten hatten gesiegt.

Mitte des 16. Jahrhunderts verliert sich die Spur

Wie gesagt, die Schlacht von Anghiari wäre längst vergessen, hätte sie nicht einen Künstler zu einem Meisterwerk inspiriert. Vier mal 6,5 Meter soll das Wandgemälde gemessen haben, auf dem Leonardo da Vinci (1452-1519) den Sieg der Florentiner darstellte. Zeitgenossen rühmten die Schönheit und Eleganz des Bildes. Doch Mitte des 16. Jahrhunderts verliert sich seine Spur.

Jetzt haben Kunsthistoriker in Florenz es möglicherweise wiederentdeckt. „Die Schlacht von Anghiari“ sei hinter einer Wand im Palazzo Vecchio in Florenz gefunden worden, teilten die Experten am Montag in Florenz mit. Man habe die Spuren mithilfe von winzigen Kameras und Sonden entdeckt, die durch die Wand im prunkvollen „Saal der Fünfhundert“ durchgelassen worden seien.

Den Wissenschaftlern zufolge enthält das Da Vinci zugeschriebene Fresko dieselben schwarzen Farbpigmente, die der Künstler auch für sein berühmtes Gemälde „Mona Lisa“ benutzte. „Diese Daten sind sehr ermutigend“, sagte der Kunsthistoriker Maurizio Seracini von der Universität San Diego. „Wir befinden uns aber noch in der ersten Phase der Forschung.“ Es seien noch weitere Analysen nötig, um das Geheimnis zu entschlüsseln. Aber die gefundenen Beweise zeigten, dass die Recherchen in die richtige Richtung führten.

Zum Schutz vor Bilderstürmern

Seracini hatte jahrzehntelang für die Genehmigung zu den Recherchen gekämpft, mit denen er unter Verwendung modernster Technik die Existenz des Meisterwerks hinter der Mauer beweisen will. Der Kunsthistoriker wird in dem Bestseller „The Da Vinci Code“ von Dan Brown erwähnt.

Auf der Wand vor dem entdeckten Gemälde befindet sich Giorgio Vasaris Gemälde „Die Schlacht von Marciano“ von 1563. Einige Historiker vermuten, dass Vasari die Mauer aus Respekt vor Da Vincis Werk und zu dessen Schutz errichten ließ. Damals beherrschten die Medici die Stadt, die wiederum mit Mailand verbündet waren und diese Verbindung nicht mit einem Triumphbild über Mailand gefährden wollten.

Leonardo da Vinci hatte die Arbeiten an dem Wandgemälde über die Schlacht von 1440 im Jahr 1505 begonnen. Weil ihm die Farben ausgingen, vollendete Da Vinci das Werk jedoch nicht. Dennoch machten Stiche des Fragments Leonardos Arbeit bekannt. Ein solcher Abzug von Lorenzo Zacchia aus dem Jahr 1558 diente keinem Geringeren als Peter Paul Rubens zur Vorlage, als er um 1603 eine Skizze der "Schlacht" anfertigte. Sie gibt eine Ahnung von der Dynamik des Kampfes, die Leonardo in Szene gesetzt hatte.

Quelle:
www.welt.de
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