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„Ritter 2013“ gesucht
„Ritter 2013“ gesucht
   

„Miroque-lebendige Geschichte“ und der Theiss-Verlag suchen den „Ritter 2013“!


Zu gewinnen gibt es tolle Preise im Gesamtwert von über 700 €!

Am heutigen 13. März erscheint bei Theiss der großformatige Band „Die Ritter“, in dem der historischen Wirklichkeit des Ritters im Mittelalter nachgespürt wird. Aus Anlass dieser Veröffentlichung rufen der Theiss-Verlag und die Zeitschrift „Miroque - lebendige Geschichte“ zu einem einmaligen Wettbewerb auf - sie suchen nach dem Ritter des Jahres 2013!

Es stellt sich die Frage, ob sich auch heute noch „echte“ Ritter finden lassen. Wenn man sich in der Mittelalter- und Reenactmentszene umschaut, scheint es eine ganze Anzahl zu geben. Jetzt haben alle modernen Ritter die Möglichkeit, ihre besondere Ritterlichkeit unter Beweis zu stellen!
Eine kompetente Jury aus Vertretern des Theiss-Verlages und der Miroque-Redaktion wird die eingehenden Beiträge begutachten und die Sieger küren.

Wer kann teilnehmen?
Alle, die mindestens 18 Jahre alt sind.
Es sind sowohl Eigen- als auch Fremdnominierungen erlaubt.

Was muss man tun?
Um zu beweisen, dass man den Titel verdient hat, reicht ein kurzer Text (von maximal 3000 Zeichen Länge) und ein dazu passendes Foto. Falls erforderlich, dürfen auch zwei oder drei Fotos eingereicht werden. Mehr als drei sind jedoch nicht erlaubt.
Wie die Einsender beweisen, dass sie den Titel verdient haben, obliegt ihrer Kreativität. Egal, ob es um die authentischste Rüstung geht, die beste Darstellung oder einen echten Ritterschlag – jedes gute Argument kann gewinnen! Sogar nicht ganz ernst gemeinte Beiträge sind willkommen.
Tipp: für die Begründung kann es nicht schaden, „Die Ritter“ zu lesen und Szenen aus dem Buch nachzustellen oder anderweitig auf das Werk Bezug zu nehmen. Das ist allerdings keine Voraussetzung für die Teilnahme!

Wie kann man teilnehmen?
Per email:
Textdatei und Fotos in höchstmöglicher Auflösung an redaktion@miroque.de senden. Betreff: „Ritter“

Per Post:
Text und Bild(er) an folgende Adresse schicken:
VK Histomedia GmbH
Redaktion Miroque
Stichwort „Ritter
Postfach 110645
46126 Oberhausen

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2013.

Bitte beachten:
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich. Die Anfahrt zu den Veranstaltungsorten ist in Eigenregie zu organisieren und erfolgt auf Kosten der Gewinner.



Das gibt es zu gewinnen:

1. Preis
Ein romantisches Burg Wochenende auf der Trendelburg (Hessen) für zwei Personen
Darin sind enthalten:
• zwei Übernachtungen inklusive Burgherrenfrühstück vom Buffet
• Süßer Gruß & 1 Flasche eisgekühlter Secco auf dem Zimmer
• Nutzung der historischen Burg-Sauna im 4-Wehrturm mit Kuschelbademantel und Pantoffeln
• Am 1. Abend: Besichtigung des 38 Meter hohen Bergfrieds und anschließend Trunk aus dem Ochshorn mit Ritterschmaus
• Am 2. Abend: 3-Gang-Mahl mit brennend serviertem Hauptgericht.
• zum Abschied: signierte Exklusiv-Sammler-Comics „Dietrich von der Trendelburg“

 


Info:
Die Geschichte der Märchenburg Trendelburg (hier ließ Rapunzel einst dem Prinzen ihr Haar herab, wie die Brüder Grimm berichten) geht bis ins Hochmittelalter zurück. Heute beherbergt sie ein ein Oberklasse-Hotel und ist auch stimmungsvoller Ort für Hochzeiten und Konferenzen. Spezielle Wochenend-Arrangements für die kleine Auszeit ergänzen das historisch-romantische Angebot.
Der anspruchsvolle Gast findet auf der Trendelburg einen märchenhaften Ort der vollkommenen Ruhe und Entspannung. In dieser besonderen Umgebung mit dem Flair der „guten alten Zeit” vergessen Sie den Alltag und genießen den Augenblick wie in einem schönen Traum.
Jedes Detail der Einrichtung vermittelt auf seine Weise ein wohltuendes und besinnliches Wertgefühl. Das einzigartige historische Ambiente in Verbindung mit der persönlichen Atmosphäre des Hauses garantiert einen unvergesslichen Aufenthalt.

Hotel Burg Trendelburg
Steinweg 1
34388 Trendelburg
Tel.: 05675 9090
www.burg-hotel-trendelburg.com
 


2. Preis
Rittermahl auf der Reichsburg Cochem (Mosel) für 4 Personen
„Gasterey nach Art der alten Rittersleut“


Nach einer Führung durch die Burg gibt es im Burgkeller ein rustikales Rittermahl. Als Willkommenstrunk kredenzt der Burggraf Moselwein im Steinbecher und gibt eine Einführung in die alten Tischsitten und Gebräuche. Knechte und Mägde in historischen Gewändern bedienen fürstlich und reichen Wasser zum Händewaschen, damit die Speise mit den Fingern genommen werden kann. Spielleute in historischem Gewand sorgen für Kurzweil. Alte „Strafinstrumente“ werden vorgeführt und als Höhepunkt erfolgt der traditionelle Ritterschlag.
Die Gasterey nach Art der alten Rittersleut ist eine gesellige Veranstaltung, die 4 Stunden dauert und auch von Einzelpersonen gebucht werden kann. Sie findet ganzjährig in der Regel freitags 19.00 Uhr und samstags 18.00 Uhr statt. Buchen können Sie dieses urige Ritteressen zum Preis von 45,- € pro Person.

 

Bitte beachten:
Im Preis inbegriffen ist eine Burgführung, das umfangreiche Rittermahl, ein Becher Wein, der original Steingut-Burgbecher sowie Musik und Unterhaltung durch historisch gekleidete Akteure. Folgegetränke werden zusätzlich abgerechnet.

Info:
Zu einem wunderschönen Moselnachmittag gehört für den Liebhaber der Ritterzeit auch eine Führung durch die alten Gemäuer der über dem Moseltal gelegenen Reichsburg.
Hoch über Cochem an der Mosel erhebt sich als reizvoller Anblick auf mächtigem Fels gelegen die Reichsburg mit Erkern und Zinnen, die größte Höhenburg an der Mosel. Die mittelalterliche Burg, die im Eigentum der Kurfürsten von Trier während des pfälzischen Erbfolgekrieges beschädigt wurde, hat der Berliner Kommerzienrat, Louis Ravené, im Zuge der Burgenromantik im 19. Jahrhundert liebevoll restauriert und im neugotischen Stil wiederaufgebaut. Hier erlebt der Besucher eine eindrucksvolle Gestaltung der Innenräume, wie Rittersaal, Speisesaal, Jagdzimmer, Kemenate usw.

Öffnungszeiten:
Vom 15. März bis 01. November täglich Burgführungen von 9 bis 17 Uhr
Vom 02. November bis 14. März geänderte Öffnungszeiten (siehe www.reichsburg-cochem.de)

Reichsburg Cochem GmbH
Schloßstraße 36
56812 Cochem
Tel. 02671 255
www.reichsburg-cochem.de

3. Preis
Buchpaket aus dem Theiss-Verlag:
Franco Cardini: Das Mittelalter
Legendäre Reisen im Mittelalter
Michael Losse: Das Burgenbuch


4. Preis
Buchpaket aus dem Theiss-Verlag:
Sabine Buttinger und Jan Keupp: Ritter
Karin Schneider-Ferber, Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über das Mittelalter


5. Preis
Buchpaket aus dem Theiss-Verlag:
Doris Fischer: Spielen wie im Mittelalter
Gerhard Wagner: Das geht auf keine Kuhhaut!


Hintergrundinformationen

Zum Buch:
Sabine Buttinger und Jan Keupp
Die Ritter

Theiss Verlag 2013, 192 Seiten, 29,95 €
ISBN 978-3-8062-2266-1
Achtung: Dieser Titel erscheint im März 2013!

Klappentext:
„Du nennst dich Ritter, was ist das?“ Dieser Band beantwortet die verwunderte Frage des Parzival, der zum ersten Mal einen Mann in schimmernder Rüstung sieht. Die Autoren schöpfen aus dem wirklichen Leben: Der Leser zieht mit dem Heer Barbarossas in die Schlacht, lernt die Burgen des Cuno I. von Münzenberg kennen und kämpft mit Götz von Berlichingen vergeblich gegen den Niedergang des Rittertums im 15. und 16. Jahrhundert.
Brillante Texte und großformatige Abbildungen lassen den Leser ins Thema eintauchen. Er trifft immer wieder auf Parzival und viele weitere historische Ritterfiguren. So entsteht ein lebendiges und profundes Bild nicht nur des Ritterlebens zwischen höfischer Etikette und Heldentaten im Krieg, sondern auch der Welt, in der sie lebten und kämpften.

Das sagt die Miroque-Redaktion zum Band:
Ritter prägen unser Bild vom Mittelalter bis heute. Die faszinierenden, edlen Streiter für das Gute auf hohen Rössern und wagemutigen Kämpfer stehen oft stellvertretend für jene ferne Epoche, die durch Burgen, Minne und dem Kampf geprägt scheint. Doch gerade weil Ritter so präsent sind, existieren zahlreiche falsche Bilder und Meinungen in den Köpfen vieler Menschen. Diese Bilder sind vor allem durch Hollywood-Filme, die Romantik des 19. Jahrhunderts und Märchen geprägt und haben darum mit der historischen Realität meist nicht das Geringste zu tun. Erfreulicherweise erscheint bei Theiss nun ein großformatiger Bildband, der unterhaltsam und lehrreich mit diesen Klischees aufräumen will. Die beiden Mittelalter-Historiker Dr. Sabine Buttinger und Professor Dr. Jan Keupp führen darin anhand von überlieferten Texten, Bildern und mittelalterlicher Literatur in eine Geschichte des Rittertums ein, die sich zweifelsfrei belegen lässt – und die sich (im Gegensatz zu ähnlichen Werken aus dem angelsächsischem Raum) auf die Überlieferungen in unseren Breitengraden stützt.

Zunächst behandeln die Autoren anhand von Wolfram von Eschenbachs hochmittelalterlicher Dichtung „Parzival“ allgemeine Aspekte des Ritterlebens wie Ausrüstung, Glauben und Leben bei Hofe, bevor sie sich dann einen Ritter, William Marshal, dessen Lebensgeschichte besonders gut überliefert ist, exemplarisch herausnehmen und anhand von Beschreibungen seines Lebens und seiner Person weitere Aspekte des Themas, wie Turnier, Kampf und Ausbildung, schildern.
Dabei gelingt der Spagat zwischen wissenschaftlichem Anspruch und allgemeinverständlichen Informationen vor allem durch die reiche Bebilderung (und insgesamt gelungene Aufmachung), interessanten Einschüben und herausgestellten Zitaten. Katja Angenent
5/5 Punkten

Zur Zeitschrift:
„Miroque-lebendige Geschichte“ informiert Geschichtsinteressierte seit 2010 über sämtliche Aspekte unserer Vergangenheit von der Frühzeit bis zur Moderne. Mit dieser Zeitschrift wird Geschichte lebendig! Ein Schwerpunkt der Berichterstattung sind mittelalterliche Feste, Musik und Märkte sowie das historische Alltagsgeschehen von Arm und Reich. In der aktuellen Ausgabe Nr. 13 (II/2013), die seit Ende Februar im Bahnhofs- und gutsortierten Zeitschriftenhandel erhältlich ist, dreht sich alles um Kriege und Schlachten. „Auf in den Kampf!“ lautet das Motto und demgemäß werden die größten Schlachten des Mittelalters beleuchtet, aber auch entsprechende Technik und Medizin, die zur Versorgung der Verwundeten unabdingbar war. Die Ausgabe wird bis Ende Mai im Handel erhältlich sein.
Weitere Informationen zur Zeitschrift finden sich unter www.miroque.de

 
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