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Salz und Asche
Salz und Asche
 
Rezension: Marion Lohmann
 
Martha Sophie Marcus hat mit ihrem Roman "Salz und Asche" einen spannenden historischen Kriminalroman geschaffen, der in ihrer Heimatstadt Lüneburg kurz nach dem 30-jährigen Krieg spielt.
 
Die 17-jährige Susanne Büttner, Tochter eines angesehenen Böttchermeisters, führt nach dem Tod ihrer Mutter mit Hilfe einer Magd und einer alten Frau, den Haushalt - keine leichte Aufgabe, denn sie muss sich intensiv um ihre schwer kranke Schwester Regine, ihre jüngere Schwester Liebhild kümmern und ihre beiden älteren Brüder Till und Martin sowie ihren Vater versorgen. Der wohlhabende Patriziersohn Lenhardt wirbt sehr zum Gefallen des Vaters um Susanne, die aber liebt den einfachen und sehr angesehenen Schmiedegesellen Jan, der in einen Mord und dem Verschwinden zweier Kinder verwickelt zu sein scheint.
 
Was sich auf dem ersten Blick wie ein "Herz-Schmerz-Roman" anhört, entpuppt sich beim Lesen jedoch als spannende und sehr sorgfältig aufgebaute Geschichte, die die Autorin gekonnt in das historische Lüneburg einbettet. Anschaulich schildert sie mit farbenprächtigen Bildern das Leben in dem damals vom Salzhandel geprägten Lüneburg, bettet ihre fiktiven Personen in die historisch belegten Ereignisse gekonnt ein. Die sehr sorgfältige Recherche, plattdeutsche Sätze und der lebendige Erzählstil lassen den Leser an der Geschichte teilhaben.
Einfühlsam baut die Autorin ihre Protagonisten auf, lässt sie wachsen, sich entwickeln, gibt ihnen Ecken und Kanten, so dass ein facettenreiches Bild der damaligen Gesellschaft entsteht. Ihre zwei "Haupthandlungsstränge", nämlich die Liebe zwischen Susanne und Jan sowie die Suche nach den verschwundenen Kindern, verwebt Martha Sophie Marcus harmonisch zu einer Einheit, schildert die Ereignisse so aus verschiedenen Perspektiven, gibt dem Roman damit immer wieder überraschende Wendungen und hält den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht.
 
Fazit:
Mit "Salz und Asche" hat Martha Sophie Marcus einen Roman geschrieben, der mich überzeugt hat. Mit ihrem einfühlsamen, temporeichen Erzählstil nimmt sie iher Leser mit in das Lüneburg Anno 1656, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen mochte. Ein empfehlenswerter Roman, der sicher in erster Linie für Frauen sehr lesenswert ist.
Heiligenspiel  
 
 
 
Martha Sophie Marcus
Salz und Asche
Üppig, farbenprächtig und sinnlich
 
Erschienen im:
Goldmann Verlag
Oktober 2010
Taschenbuch, 512 S.
ISBN: 978-3-442-47216-1
EURO 8,99
 
Inhalt:
Lüneburg 1656:
Die 17-jährige Susanne Büttner, Tochter eines Salzfassmachers, führt seit dem Tod ihrer Mutter den Haushalt. Ihr Leben ist hart und eintönig, doch dann verliebt sie sich in den Schmiedegesellen Jan, der einen abenteuerlichen Ruf hat.
Als ein Verbrechen geschieht und Jan und Susanne in die Aufklärung verwickelt werden, kommen sie sich schnell näher. Gleichzeitig macht der reiche Patriziersohn Lenhardt Susanne den Hof. Und sie muss sich entscheiden, ob sie Lenhardt heiraten oder mit Jan den Aufbruch in eine ungewisse Zukunft wagen soll.
 
Die Autorin Martha Sophie Marcus:
 
Heiligenspiel Martha Sophie Marcus, geboren 1972 im Landkreis Schaumburg, verbrachte ihre Kindheit mit vielen Tieren und viel Freiheit zwischen Kleinstadt und Landleben.
 
Sie studierte in Hannover Germanistik, Soziologie und Pädagogik und lebte anschließend zwei Jahre in Cambridge, UK. Heute wohnt sie mit ihrer Familie in Lüneburg.
Mit „Herrin wider Willen“, einer Geschichte aus dem Dreißigjährigen Krieg, legte sie ihren ersten Roman vor, dem bald weitere folgten. Ein Leben ohne Schreiben kann sie sich nicht mehr vorstellen.
Zur Website der Autorin
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