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HARPYIE - FREAKSHOW

HARPYIE

Neues Album: FREAKSHOW
VÖ: 18.09.2015 METALVILLE / ROUGH TRADE

Weblink
www.harpyien.de

Harpyie Freakshow

Trackliste:
1. Freakshow
2. Monster
3. Elisa
4. Dunkle Wissenschaft
5. Fauler Zauber
6. Tanz auf meinem Grab
7. Karneval der Kreaturen
8. Lebendig begraben
9. Der schwarze Mann
10. Wilde Reise durch die Nacht
11. Goblin
12. Das Zweigesicht
13. Wahnsinn

Was 2011 im dunklen Ostwestfalen mit „Blindflug“ seinen Anfang nahm, hat sich zu einem der momentan heißesten Geheimtipps entwickelt! Die Sturmvögel von Harpyie fegen nun in einem gehörigen Sturm aus modernem Metal durch die altehrwürdigen Hallen des Mittelalters. Bewusst wirbeln sie den Staub aus vergangenen Jahrhunderten auf, um daraus ihren neuen unverwechselbaren und nuancenreichen Sound zu kreieren. Harte Metalriffs treffen auf Dudelsäcke und Geigen und erzählen einzigartige Geschichten.
Gepaart mit der einzigartigen Stimme von Frontmann „Aello“ zeigen Harpyie einen neuen, ungewöhnlichen Weg über alle Genregrenzen hinaus auf.
 

Harter Metal trifft Folklore und eingängigen Pop!


Mit Hilfe von Simon Michael Schmitt, seines Zeichens Schlagzeuger der Szenegröße SUBWAY TO SALLY, veröffentlichen HARPYIE nun am 18.09.2015 ihr drittes Album. FREAKSHOW ist gleichwohl düster und brachial, ohne auf die von HARPYIE bekannte Folkore und Verspieltheit zu verzichten. Der Wanderzirkus FREAKSHOW startet mit HARPYIE und niemand anderem als den Berlinern CULTUS FEROX ab September diesen Jahres quer durch die deutschen Lande, um die Faszination für diese FREAKS und EXOTEN zu verbreiten.

HARPYIE SIND WIEDER IM STURMFLUG! HÄRTER & DÜSTERER ALS JE ZUVOR!

Herzlich Willkommen, meine Damen und Herren.
Kommen Sie! Sehen Sie selbst! Staunen Sie!


Sie werden Ihren Augen nicht trauen. Manche sagen es seien Geschöpfe der Dunkelheit. Manche sagen, es seien Fremde. Manche sagen sogar, sie seien nicht von dieser Welt. Wir werden Ihnen nicht versprechen dass Sie bei Verstand bleiben. Wir werden Ihnen nicht versprechen, dass die Welt danach noch die Gleiche ist. Aber eins können wir Ihnen versprechen: So etwas wie hier haben Sie noch nie gesehen! Kommen Sie näher und treten Sie ein, ins Panoptikum der Missgestalten! Willkommen in der Freakshow!
Nach zwei Jahren des Tourens bringt der ostwestfälische Folkmetal Sechser HARPYIE sein drittes und wohl auch düsterstes Werk an die Öffentlichkeit.
Frei nach Cicero´s „Die Welt ist ein Irrenhaus“ zieht HARPYIE als Wandermenagerie, dunkelster und gleichsam exotischster Herkunft durch die deutschen Lande. Dabei sind HARPYIE brachialer, kompromissloser und doch eingängiger als je zuvor. Wie sollte es auch anders sein bei einer so fruchtbaren Zusammenarbeit mit ihren neuen Produzenten Simon Michael Schmitt, auch als Schlagzeuger der Band SUBWAY TO SALLY bekannt. Alles, was HARPYIE je vorgeworfen wurde, eine hohe Männerstimme, modernen Metalcore und mittelalterliche Instrumente zu vermischen, treiben sie mit FREAKSHOW auf die Spitze. HARPYIE gehen mit FREAKSHOW keine Kompromisse ein und scheuen kein Tabu um eine Geschichte in ihrer ganzen Gewalt, tiefgründig, aber dennoch plakativ zu erzählen. FREAKSHOW erzählt von Pyromanen, Menschenfressern, Monstern, schwarzen Männern und Wahnsinnigen, und reißt den geneigten Hörer tief mit in die schwarzen Abgründe der menschlichen Seele. HARPYIE nehmen uns mit in die Buntheit und Spiritualität des fahrenden Volkes der Schausteller und Ausgestellten. Und zeitgleich laden sie uns ein auf die andere Seite zu schauen. Wer sind wir? Wo stehen wir? Wie sterben wir? Am Ende bleibt nur ein Fazit welches zu ziehen ist: Wir alle leben in einer großen Freakshow, ohne wirklich zu wissen, auf welcher Seite der Gitterstäbe wir uns eigentlich befinden.

Ein zentrales Thema in FREAKSHOW ist das „Anderssein“, welches sein Gesicht auf so viele Arten und Weisen zeigt und nicht immer den Weg der Moral oder der Rechtschaffenheit geht. Jeder Mensch geht anders mit seiner Andersartigkeit um. Die Einen lassen sich gehen und vergessen was um sie herum passiert, die Nächsten fürchten sich vor sich selbst und wieder andere müssen ihre Verfolgung und Häme ertragen. FREAKSHOW wirft die Frage nach der eigenen Identität und dem eigenen Sinn des Lebens auf und hält uns allen den ungeschönten Spiegel vor. Dafür bedienen sich HARPYIE vieler teils bekannter, teils auch unbekannter Geschichten die sie in gewohnter Plakativität und Bildersprache in die Köpfe der Hörer projizieren. In „Monster“ erzählen die Vögel die Geschichte des klassischen amerikanischen Werwolfs der sich
mit seinem Schicksal anfreundet und sogar eine Berufung darin sieht. In „Elisa“ wird die urbane Legende und Verschwörungstheorie von Elisa Lam erzählt, welche 1995 auf einem Hoteldach in Los Angeles auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kam. „Dunkle Wissenschaft“ versucht die Absichten des bekannten deutschen Todesarztes Dr. Josef Mengele zu beleuchten, aber beim
besten Willen nicht zu entschuldigen. Edgar Alan Poe beschrieb einst dass seine größte Urangst die sei, „Lebendig begraben“ zu werden. „Der schwarze Mann“ wiederum ruft die angstvollen Bilder aus unseren Kindheitserinnerungen wieder hervor, während sich „Wahnsinn“ mit der unbewussten „Andersartigkeit“ eines Psychiatriepatienten aus seiner Sicht beschäftigt. Der Song „Goblin“ ist nicht nur musikalisch ein Kontrastprogramm zum restlichen Album. Er wurde von HARPYIE extra für den deutschen Mystery-Film „Goblin 2“, der 2016 in die Kinos kommt, geschrieben.

Nicht nur durch die Texte wird dem Hörer beim Hören von FREAKSHOW eines klar:
FREAKSHOW ist KEIN Zirkus!
FREAKSHOW ist die Gegenveranstaltung!

HARPYIE Tour 2015:

02.10. Zur Templer Tränke / Altena
09.10. Matrix / Bochum*
16.10. Herbststurm Festival / Oldenburg*
17.10. Logo / Hamburg*
31.10. Autumn Moon Festival in der Rattenfängerhalle / Hameln
06.11. Underground / Köln*
07.11. Bastard Club / Osnabrück*
13.11. Jokus / Gießen*
14.11. Musa / Göttingen*
27.11. Alte Brauerei / Annaberg-Buchholz*
28.11. Binuu / Berlin*
11.12. Hellraiser / Leipzig*
27.12. Glühmet Festival im Hirsch / Nürnberg

* mit CULTUS FEROX "
Kommentare
#1 | tm_niehus , August 22 2015 17:32:30
Harpyie „Freakshow“

Die Band Harpyie lädt uns mit Ihrem neusten Album „Freakshow“ Erscheinungsdatum 18.9.2015 auf eine musikalische Reise durch die Welt der Freaks und Monster, frei nach dem Motto „Geschöpfe der Nacht ans Licht gebracht“, ein. Wer die Band kennt weiß ruhig ist anders, aber hier muss ich sagen es ist hart, es ist geil, es ist Harpyie!!

www.dunkelklang.de/images/2015-02-22_HARPYIE-Group-Freak_Final_Web.jpg

Die Reise beginnt mit einem Besuch in der „Freakshow“, in der uns mit hämmernden Bass und Schlagzeug begleitet von einem melodisch klingenden Dudelsack die Geschöpfe der Nacht näher gebracht werden. Hart geht es weiter als mit „Monster“ die Transformation des Werwolfs beschrieben wird, der einem mit der Verwandlung die Erlösung anbietet. Gitarrenriff und Geigenklang bringen uns mit „Elisa“ einen Song der auf einer wahren Geschichte basiert. Es handelt sich um die Geschichte der Elisa Lam die 2013 auf mysteriöse ungeklärte weiße Verstarb. Medizinische Versuche ist es Krankhaft oder Fortschritt? „ Ich will dies alles Wissen ….“ Mit „Dunkle Wissenschaft“ lässt uns die Harpyie einen Blick auf eine Art Dr. Frankenstein werfen, der vom Wissensdurst getrieben die Moral zur Seite schiebt um sich seinen Experimenten hinzugeben. „Fauler Zauber“ erinnert am Anfang an eine rifflastige Rockvariante eines Harry Potter Movie Tracks, den genau so gut Oompf hätte vom Stapel lassen können. Aber es ist Aello der von faulem Zauber und Betörung, Lug und Trug singt. Kurze Frage: was wünscht man sich wenn man das Zeitliche segnet? Die Antwort der Harpyie heißt „Tanz auf meinem Grab“ eine melodische Powernummer. Von harten Tönen begleitet geht der Freak unmaskiert zum“ Karneval der Kreaturen“ weil er sich an diesem Tag endlich mal nicht verstecken muss. Ruhige Dudelsackklänge ertönen, es startet“ Lebendig Begraben“ das nach kürzester Zeit mit Power weiter geht. Es wechseln sich ruhige Parts mit Power Parts ab und lassen einem so die Wechsel zwischen Beklemmtheit und die Angst des Begrabenen ein wenig nachvollziehen. Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? Diese frage stellt Harpyie gekonnt in „Der schwarze Mann“ und natürlich heißt die Antwort niemand! Mit Powermetalklängen werden Gelegenheitsdiebe auf nächtliche Reise geschickt. Mit „Wilde Reise durch die Nacht“ zeigt die Band, kuschel Folk war gestern, sie mögen es auch mal hart und schnell. Gefühlvoll im 80er Jahre Metal Stil geht es mit „Goblin“ weiter. Wieder einmal sind gekonnt Violine und Gitarre klangvoll vereint. Mit „Zweitgesicht“ wird uns die Geschichte eins Jungen erzählt, der als Pyromane kunstvolle Flammenbilder zeichnet. Den Abschluss macht „Wahnsinn“ der Track der mit ruhig orientalischen Klängen beginnt und dann im Wechsel mit harten Tönen weiter geht.

Wieder einmal stell ich fest, dass Harpyie zu den besten deutschen Folkmetal Bands gehört, das Album ist hart und doch melodisch, zu Zeiten des Mobbing, thematisch sehr ansprechend. Denn seien wir mal ehrlich, in jedem von uns steckt ein Freak. Ein wenig erinnert es mich an Korn im mittelalterstil sehr geil. Das Cover ist aufwendig gestaltet. Wer Lust auf mehr hat, die Harpyie geht auf Tour alle Daten dazu findet ihr hier: https://www.faceb...

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Eine Rezension von Michaela Maurer

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